Verschmutzung und Vandalismus um das Krippengelände

KiKri - Vandalismus - 7-2026

Immer wieder kam es in letzter Zeit vor und um das Krippengelände zu Vandalismus und Verschmutzungen. Erbrochenes musste von den Stufen im Eingangsbereich weggewaschen, leere Zigarettenschachteln, Flaschen, Dosen und Müll musste entsorgt werden. Auch Kondome haben wir schon aus der Hecke gefischt. Jüngst bereiten uns weiter herumliegender Müll, Glasscherben und mitgebrachte Musik Probleme. Um die Mittagszeit (zwischen 12 und 13 Uhr bis hin in den Nachmittag) konnten wir in letzter Zeit ein erhöhtes Aufkommen an Kindern, die mit ihren Fahrrädern auf dem Dirtpark und direkt vor der Kinderkrippe mit ihren Rädern herumfahren, beobachten. Es ist schön, dass sich die Kinder in diesem Bereich wohlfühlen und ihren sportlichen Interessen Nachkommen. Jedoch herrscht in der Kinderkrippe ab 12 Uhr bis 13.30 Uhr Schlafenszeit und wir würden uns wünschen, dass in dieser Zeit auch außerhalb auf die Mittagsruhe geachtet wird. Wir bitten die Kinder, nicht die Rampe an der Obstpresse direkt vorm Gebäude zu befahren und auf laute Musik durch mitgebrachte Musikboxen zu verzichten. Außerdem wäre es schön, wenn wir auf respektvolles Verständnis stoßen, wenn die Kinder von einem Erwachsenen auf eine solche Problematik hingewiesen werden. Wir haben vor einigen Wochen einen Mülleimer vorm Gebäude anbringen lassen und bitten, diesen auch zu nutzen. Leere Zigarettenschachteln und etliche Glasscherben stellen eine Gefahr für die Krippenkinder dar. Auch zu einer späteren Tageszeit wurden schon Kinder beim Grillen direkt vor dem Krippengebäude gesehen und wiederholt gebeten, dies zu unterlassen. Erst nach Eintreffen einer Erzieherin wurde das Grillen eingestellt.

 

Verhalten am Dirtpark

Die Hügel des Dirtparks sind ein täglich beliebter Treffpunkt der Kinder und Jugendlichen. Es herrscht viel Fahrradverkehr – leider auch auf den Parkplätzen der Kinderkrippe, vor der Obstpresse und auf der Zufahrtsstraße.  Das Hindurchschlängeln zwischen geparkten Autos oder das Belagern der Zufahrtsstraße durch die Kinder und Jugendlichen mit ihren Fahrrädern bereitet uns schon länger Sorgen.  Vermehrt kam es laut den Eltern schon zu Fast-Unfällen durch fehlende Rücksichtnahme der Radfahrer. Klärende Gespräche blieben auch hier erfolglos und Bitten wurden leider nur belächelt. Aufgrund dessen hat der Elternbeirat eine Unterschriftenaktion innerhalb der Elternschaft ins Leben gerufen und Bitte um eine Prüfung und Verbesserung der dortigen Situation. Außerdem wurde auch schon ein Elternbrief an die Scheyerer Eltern verfasst, mit der Bitte um Mithilfe, die Situation für alle Scheyerer Kinder wieder sicherer und harmonischer zu gestalten.

Wir möchten nicht darauf warten, bis der erste Unfall passiert, wo Krippenkinder von Fahrrädern oder Schulkinder von Autos angefahren werden.

 

Freundliche Grüße aus der Kinderkrippe Regenbogen schicken Eva Bernert und Julia Hainzinger, Leitungsteam